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Marienplatz in München aus der Vogelperspektive mit dem Neuen Rathaus und der Frauenkirche an einem leicht bewölkten Tag.

Landesförderungen in Bayern

Der Freistaat Bayern bietet derzeit keine landesweiten Förderprogramme für Photovoltaikanlagen. Die früheren Programme wie das „10.000-Häuser-Programm“ wurden bereits im Jahr 2022 eingestellt. Stattdessen gibt es attraktive kommunale Förderungen in verschiedenen Städten Bayerns.

Landesförderungen in Bayern

4. Förderung in Würzburg

Würzburg gewährt Zuschüsse zwischen 150 und 200 € pro kWp, Details variieren je nach Projektart.

3. Förderung in München

München fördert PV-Anlagen im Rahmen des Programms „Klimaneutrale Gebäude“: - ca. 249 € pro installiertem kWp (abhängig von Anlageart und Förderstufe) - Zusatzförderungen für Fassaden-Photovoltaik oder denkmalgeschützte Gebäude - Degressive Staffelung: Förderhöhe sinkt halbjährlich

2. Förderung in Regensburg

Die Stadt Regensburg bietet einen Zuschuss für private Haushalte: - 100 € pro installiertem kWp, bis zu max. 1.500 € pro Anlage - 200 € Bonus für besondere Maßnahmen wie Gründach, Fassaden-PV oder Denkmalschutz

5. Förderung in Erlangen

Erlangen bietet hohe Zuschüsse: - Bis zu 4.500 € für Photovoltaikanlagen - Bis zu 1.050 € für Stromspeicher - Anträge über das städtische Förderprogramm „Solarförderung Erlangen“

1. Förderung in Augsburg

Die Stadt Augsburg unterstützt den Ausbau von Photovoltaik mit einem eigenen Förderprogramm: - 500 € Pauschalförderung für die Errichtung oder Erweiterung einer PV-Anlage ab 2,5 kWp - Zusätzliche Bonusförderungen für nachhaltige Maßnahmen wie Dachbegrünung oder Doppelnutzung - 100 € Förderung für Balkonkraftwerke (Stecker-Solargeräte)

Für individuelle Beratung und Unterstützung bei Förderanträgen stehen folgende Anlaufstellen zur Verfügung: - KfW-Förderberatung: www.kfw.de - BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle): www.bafa.de - Energieagenturen vor Ort (z. B. in Augsburg, München, Regensburg, Würzburg, Erlangen) - Fördermittel-Datenbanken: z. B. foerderdatenbank.de

1. Investitionszuschüsse & Kredite (KfW 270)

Die KfW-Bank bietet unter dem Programm „Erneuerbare Energien – Standard (270)“: - Zinsgünstige Kredite für PV-Anlagen und Speicher - Laufzeiten: 5 bis 30 Jahre - Kreditsummen bis 150 Mio. € möglich - Kombination mit kommunalen Förderungen möglich

2. Nullsteuersatz für PV-Anlagen bis 35 kWp

Seit 2023 gilt bundesweit ein 0 % Umsatzsteuersatz für: - Kauf & Installation von PV-Anlagen bis 35 kWp - Gilt für Privatpersonen & kleine Gewerbe - Verlängert für Bestellungen bis mindestens März 2025 (ggf. mit Übergangsregelung)

Die Einspeisevergütung ist bundesweit im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

Aktuelle Tarife (gültig bis Juli 2025):

- Teilweise Einspeisung (bis 10 kWp): ca. 7,94 Cent/kWh - Volleinspeisung (bis 10 kWp): ca. 12,60 Cent/kWh - Für größere Anlagen gelten separate Staffelungen

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